Der Capaul Fonds ist im Aufbau. Wir suchen Partner, die ihn mittragen. Mehr erfahren
Familienwappen Capaul – Stiftungshilfe Graubünden, Capaul Fonds

Direkte Alltagshilfe für Krebsbetroffene

Hoffnung geben, wo das System aufgibt.

Warum es den Fonds braucht

Wenn neben der Krankheit auch das Geld knapp wird

Eine Krebsdiagnose verändert von einem Tag auf den anderen alles. Viele Familien in Graubünden kommen dabei auch finanziell an ihre Grenzen. Taggelder laufen aus, Rechnungen stapeln sich, und die Fahrten aus den Tälern ins Spital sprengen das Budget.

Der Capaul Fonds soll dort helfen, wo Versicherungen und Sozialleistungen nicht oder nicht rechtzeitig greifen. Rasch, unbürokratisch und im ganzen Kanton.

Wie der Fonds hilft

Drei Bereiche, in denen der Fonds entlasten soll

Existenzsicherung & Überbrückung

Wenn durch den Ausfall des Einkommens Miete, Lebenshaltung oder Krankenkassenprämien nicht mehr bezahlt werden können, zum Beispiel bis Versicherungsleistungen einsetzen.

Logistik & Alltagsentlastung

Ungedeckte Fahrkosten aus den Bündner Randregionen zu den Zentrumsspitälern sowie Haushaltshilfe oder Kinderbetreuung während der Therapie.

Zweitmeinung & Patientenrecht

Eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung oder rechtliche Unterstützung, wenn die Krankenkasse eine wichtige Behandlung ablehnt.

Der Fonds ergänzt bestehende Leistungen. Medikamente, Behandlungen und Forschung finanziert er nicht.

Im ganzen Kanton

Für Betroffene in allen Bündner Talschaften

Gerade aus den Tälern sind die Wege zur Behandlung lang. Der Fonds ist für ganz Graubünden da.

  • Surselva
  • Rheintal
  • Domleschg
  • Schams
  • Prättigau
  • Davos
  • Schanfigg
  • Albulatal
  • Oberengadin
  • Unterengadin
  • Val Müstair
  • Puschlav
  • Bergell
  • Misox
  • Calanca
Porträt von Thomas Capaul

Der Gründer

Thomas Capaul

Eine Krebsdiagnose zieht einem von einer Sekunde auf die andere den Boden unter den Füssen weg. Mein Bruder und ich mussten uns dieser Krankheit selbst stellen. Wir wissen aus eigener, schmerzhafter Erfahrung, was dieser Kampf bedeutet: die ständige Angst, die kräftezehrenden Behandlungen, aber auch den unbändigen Willen, nicht aufzugeben.

Auf diesem Weg haben wir etwas Zusätzliches gelernt. Der Kampf gegen den Krebs erfordert jedes Quäntchen Kraft. Doch neben der medizinischen Herausforderung treibt die Krankheit viele Familien leise in finanzielle Not. Das dürfen wir nicht hinnehmen. Aus meiner eigenen Betroffenheit heraus gründe ich den Capaul Fonds.

Niemand soll in der schwersten Phase seines Lebens aus finanziellen Gründen aufgeben müssen.
Thomas Capaul

Partner gesucht

Gemeinsam bringen wir den Fonds zum Laufen

Damit der Capaul Fonds Betroffenen helfen kann, braucht er starke Partner in Graubünden. Wir suchen:

Eine Trägerorganisation

Eine gemeinnützige Organisation in Graubünden, unter deren Dach der Fonds als zweckgebundener Fonds geführt wird. Sie verwaltet das Geld, lässt die Rechnung revidieren und zahlt die Beiträge aus.

Fachstellen

Sozialdienste von Spitälern und Gemeinden, Spitex, Praxen und Beratungsstellen. Sie kennen die Betroffenen und können später Gesuche begleiten oder für sie einreichen.

Unterstützerinnen und Unterstützer

Menschen und Unternehmen aus Graubünden, die den Aufbau mit ihrer Erfahrung, ihren Kontakten oder einer guten Idee begleiten möchten.

Konzept, Fondsreglement und Vergaberichtlinien liegen als Entwurf vor. Wir stellen sie Ihnen gerne zu.

Kontakt aufnehmen

Stand des Aufbaus

Wo wir heute stehen

  1. Idee und Konzept

    Erledigt

    Zweck, Förderbereiche und Grundsätze sind festgelegt.

  2. Unterlagen

    Erledigt

    Fondsreglement, Vergaberichtlinien und Gesuchsformular liegen als Entwurf vor.

  3. Trägerorganisation

    Läuft

    Wir suchen eine gemeinnützige Organisation in Graubünden, unter deren Dach der Fonds geführt wird.

  4. Errichtung des Fonds

    Offen

    Vertrag mit der Trägerorganisation, Fondsleitung und Startkapital.

  5. Erste Gesuche

    Offen

    Betroffene können Unterstützung beantragen, und Spenden werden möglich.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Was heisst «zweckgebundener Fonds»?

Der Capaul Fonds wird keine eigene Stiftung. Er wird unter dem Dach einer bestehenden gemeinnützigen Organisation geführt, die das Geld verwaltet, die Rechnung revidieren lässt und die Beiträge auszahlt. Über die Gesuche entscheidet eine eigene Fondsleitung. So fliesst möglichst wenig Geld in die Verwaltung.

Ab wann können Betroffene ein Gesuch stellen?

Sobald der Fonds bei seiner Trägerorganisation errichtet ist. Wir informieren auf dieser Seite, wenn es so weit ist.

Kann ich den Fonds schon unterstützen?

Spenden nehmen wir noch keine entgegen. Wenn Sie den Aufbau mit Ihrer Erfahrung oder Ihren Kontakten begleiten möchten, freuen wir uns über Ihre Nachricht.

Wer entscheidet später über die Gesuche?

Eine Fondsleitung aus dem Gründer und mindestens einer Fachperson aus Sozialarbeit, Pflege oder Medizin. Sie prüft jedes Gesuch vertraulich und nach einheitlichen Richtlinien.

Ersetzt der Fonds bestehende Angebote?

Nein. Er ergänzt Leistungen von Versicherungen, Sozialdiensten und Beratungsstellen und springt dort ein, wo diese nicht oder nicht rechtzeitig greifen.

Welche Unterlagen gibt es schon?

Ein Konzept sowie Entwürfe für Fondsreglement, Vergaberichtlinien und Gesuchsformular. Interessierten Organisationen stellen wir sie gerne zu.

Kontakt

Sprechen wir miteinander

Sie möchten den Capaul Fonds als Trägerorganisation, Fachstelle oder Unterstützer begleiten? Thomas Capaul freut sich auf Ihre Nachricht.

E-Mail

fonds.capaul@outlook.com

E-Mail schreiben

Bitte senden Sie uns per E-Mail keine Angaben zu Ihrer Gesundheit. E-Mails sind nicht verschlüsselt.

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